Im Anlassfall (Bombendrohung, Amoklauf, Sabotage, etc.) gilt es Panik zu vermeiden, handlungsfähig zu bleiben und durch Transparenz sowie Schnelligkeit in den Entscheidungen und Prozeduren Vertrauen zu sichern oder wiederherzustellen. Im Evakuierungsfall bei herannahender Gefahr, in Ihrer kritischen Infrastruktur (Beispielsweise im laufenden OP-Betrieb) haben Sie keine Zeit für Diskussionen oder dafür – Szenarien zu entwickeln. Die Kommunikation muss klar und eindeutig sein. Idealerweise wissen Ihre Mitarbeiter:innen was JETZT zu tun ist.
Vorgehensweise im „BE AWARE“ Programm:
- verdeckte und unangekündigte Schwachstellenanalyse
- simulierte Infiltration Ihrer kritischen Infrastruktur
- Auswertung und zielgerichtete Maßnahmen
- Review und Feedback
- Planspiel und interprofessionelles Erarbeiten von Strategien
- Workshop und Hands-on-Training mit Festlegung standardisierter Krisenkommunikation für den Anlassfall (Closed Loop Kommunikation)
- Entwicklung von Emergency-Checklisten
Zielgruppe:
Mitarbeiter:innen aus allen Bereichen der Chirurgie mit geschärftem Fokus auf Interdisziplinarität und Interprofessionalität.

